Ortsverwaltung Dietersweiler
 
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Geschichte

Zur Ortsgeschichte

 

Dietersweiler, erstmalig 1347  als Dietrichsweiler urkundlich erwähnt, ist vermutlich eine Siedlung aus  der  fränkischen Zeit. 1392 wurde die Ortschaft zusammen mit Wittlensweiler von den Herren von Neuneck gekauft und 1511 an Württemberg weiterveräußert. 1806 wurde es nach Auflösung des Amts Dornstetten zum Oberamt Freudenstadt gegeben. Kirchlich gehörte Dietersweiler zum Kloster Alpirsbach, kam aber 1558 nach der Reformation zu Glatten. Seit 1901 besteht eine  selbstständige evangelische Pfarrei. Zu Dietersweiler zählt auch der Ortsteil Lauterbad, der sich aus einem Badhaus des mömpelgardischen Kammerdirektors Dietrich entwickelte. Dietersweiler war ein bekannter Flößerort, eines der letzten Flöße ging  von dort aus in Richtung Rhein ab. Daraufhin entwickelte sich Dietersweiler zu einem aufsteigenden Fremdenverkehrsort mit gewerblichen Betrieben.